Wie groß ist das Risiko der Berufsunfähigkeit?

Jeder fünfte Arbeitnehmer wird erwerbs- oder berufsunfähig. Personen, die schwere körperliche

Arbeit leisten, sind besonders gefährdet, Handwerker (Gerüstbauer,

Dachdecker, Bergleute usw.). Hier kommen etwa 40 bis 50 Prozent der Areitnehmer nicht regulär in die Altersrente.  Daran wird auch die neue Rente mit 63 nicht viel ändern.

Auch Krankenschwestern haben mit fast  38 Prozent ein hohes Risiko. Die Berufe  mit dem geringsten Risiko sind Physiker, Ärzte, Maschinenbau- und Elektroingenieure, Chemiker, Rechtsanwälte und Notare

sowie Tierärzte (unter sechs Prozent). Als Akademiker ist man daher in der Regel in einem relativ sicheren Terrain unterwegs. Im Falle eines Falles  nützt es einem aber nichts, wenn die Wahrscheinlichkeit auf dem Papier niedrig war. Aus diesem Grund und wird eben auch Studenten und Absolventen  – mit Blick auf die schweren wirtschaftlichen Folgen der Berufsunfähigkeit – empfohlen unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Ein geringeres Risiko für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit führt zu einer niedrigeren Versicherungsprämie.

Laut dem Bund der Versicherten sind die häufigsten Ursachen für eine Erwerbsunfähigkeit, die zu Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung führen: Psyche (etwa 38 Prozent), Krebserkrankungen (etwa 15 Prozent), Muskel- und Skeletterkrankungen (etwa 15 Prozent) und Herz-Kreislauferkrankungen (etwa zehn Prozent). Eine geringe Rolle spielen Verletzungen, Vergiftungen und Infektionskrankheiten.

In der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung liegt der Anteil derer, die auf Grund psychischer Probleme Leistungen beziehen dagegen nur bei etwa 16 Prozent. Das liegt an der restriktiven Annahmepolitik der Versicherer.  Umso wichtiger ist es sich einen Versicherer auszusuchen, der im Zweifel auch zahlt. Hier können diverse Testergebnisse ein erstes Indiz liefern.

Die Haupthindernisse auf dem Weg zum Erhalt einer Berufsunfähigkeitsrente im Leistungsfall sind: fehlender Nachweis ausreichender Berufsunfähigkeit (Gutachterstreit), falsche Gesundheitsangaben bei Vertragsschluss und Überforderung des Antragstellers, seine Ansprüche zu verfolgen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass im Vertrag die sogenannte abstrakte Verweisung ausgeschlossen ist. Ist man erst dann wirklich Berufsunfähig, wenn man auch keinem anderem Beruf mehr nachgehen kann. Das im Zweifel noch viel schwerer nachzuweisen als die Tatsache, dass es im aktuell ausgeübten Beruf nicht mehr weiter geht.

Michael Walser
Studenten Krankenkasse - Gesund durch's Studium

Günstigere Kinotickets, Semesterticket und der Coffee to go in der Mensa – Studenten profitieren bei vielen Dingen im Alltag durch Rabatte und vergünstigte Konditionen. Das gilt auch für die Studenten Krankenkasse, zumindest wenn man nicht über 30 Jahre alt ist. Viele angehende Studenten fragen sich spätestens bei der Immatrikulation, wie sie sich am günstigsten krankenversichern. Hinzu kommt oft die Frage, welcher Anbieter aus dem Versicherungsdschungel der Richtige ist. Wir bringen Licht ins Dunkel und beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Studenten Krankenkasse.

Krankenversicherung während des Studiums – keine „Ja“ oder „Nein“ Frage

Eines ist sicher, sobald du dich an einer staatlichen Hochschule einschreibst, wirst du krankenversicherungspflichtig. Viele Unis verlangen bei der Immatrikulation einen Nachweis, wo du versichert bist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Studenten Krankenkasse.

Deine Eltern sind gesetzlich versichert und du bist unter 25

In diesem Fall entscheidest du dich am besten für die sogenannte Familienversicherung, was einem kleinen Lottogewinn gleicht, denn du zahlst keine eigenen Versicherungsbeiträge.

Du bist verheiratet, über 25 und dein/e Partner/in ist gesetzlich versichert

Gleicher Glücksfall wie oben beschrieben! Du kannst dich über deine/n Partner/in versichern lassen, zahlst wieder keine Beiträge und kannst aus deinen Ersparnissen deine/n Liebste/n jeden Monat zum Kino einladen.

Die Studenten Krankenkasse für den Rest der Welt

Nicht jeder fällt leider in die oben genannten Kategorien. Macht nichts! Du kannst dich zu einem relativ günstigen Tarif (ca. 80 EUR) selbst gesetzlich in einer der vielen Studenten Krankenkassen versichern solange du das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hast.

Michael Walser
Ich gehe ins Ausland!

Aber…..was muss ich da eigentlich beachten?

Wenn das Auslandsemester ansteht, ist die Aufregung groß. Aber was muss ich im Finanzbereich beachten?

  1. Wichtig: schaffe eine Bankverbindung, die auch im Ausland gilt und dir kein Geld abnimmt, wenn du im Ausland an deines willst. Eine gute Möglichkeit ist die Netbank, die Informationen gibt es zum Beispiel... hier!
  2. Du brauchst vermutlich eine Auslandskrankenversicherung. Faustregel: je länger der Aufenthalt, desto höher der Preis. Für bis zu 6-wöchige Auslandsaufenthalte reicht eine schlichte Auslandsreisekrankenversicherung. Die gibt es zum Beispiel bei allmaxx für nur 8,50€ im Jahr und mit 3€ Cashback! mehr Solltest du bis zu einem Jahr ins Ausland gehen, ist die allmaxx-Gruppenversicherung (Verlinken!) für dich interessant. Ja richtig, wir haben für alle unsere Mitglieder einen Gruppentarif zu Sonderkonditionen. Hier zahlst du taggenau, in den ersten 90 Tagen deiner Reise nur 30 Cent/Tag, danach 1,20€ pro Tag. mehr Bist du noch länger unterwegs? Dann kontaktiere uns unter vdl-beratung@allmaxx.de! Wir finden eine Lösung.
  3. Haftpflichtversicherung: es macht immer Sinn, haftpflichtversichert zu sein. Im Ausland umso mehr, da man die lokalen Gegebenheiten nicht so genau einschätzen kann. Und schnell ist dann etwas passiert. Gute Haftpflichtversicherung bieten weltweiten Schutz, von daher müsst ihr dann nichts extra abschließen. mehr
  4. Hausratversicherung: Solange du deinen Haushalt in Deutschland nicht auflöst, bleibt er hier versichert. Für dein hab und Gut, was du mit ins Ausland nimmst, solltest du dringend in die Bedingungen deiner Versicherung schauen! Manche sichern längere Aufenthalte im Ausland mit 10% der Versicherungssumme ab, manche nicht. Bei der Studentenhausratversicherung hast du bis zu 2 Jahre Schutz für Auslandssemester innerhalb der EU, und das bis zur Versicherungssumme! mehr
Michael Walser
Haftpflichtversicherung für Studenten

Eine Haftpflichtversicherung ist immer sinnvoll. Allerdings nicht, wie man meinen könnte, gesetzliche Pflicht. Man ist in Deutschland bei Schäden, die man anderen zufügt, zum unbegrenzten Schadenersatz verpflichtet. Daher heißt das ganze Haftpflicht-Versicherung.

Studenten sind oft über die Haftpflichtversicherung der Eltern mit abgesichert.

Das funktioniert in der Regel nicht mehr, wenn man vor dem Studium schon gearbeitet hat oder ein anderes Studium hinter sich hat. Ferienjobs oder ähnliches zählen nicht dazu. Außerdem fällt man spätestens mit 27 aus dem Versicherungsschutz durch die Eltern.

Wenn man als Student nicht mehr zu Hause bei den Eltern wohnt sondern unter einer anderen Adresse gemeldet ist, kommt es auf die jeweilige Versicherung der Eltern an. Da sollte man in jedem Fall direkt nachfragen oder sich einem intensiven Studium der Versicherungsbedingungen widmen.

Die Studenten Haftpflichtversicherung ist in der Regel günstig zu haben. Wichtig ist, dass man nicht an der sogenannten Deckung spart. Das ist die maximale Summe die die Versicherung übernimmt. Insbesondere bei Personenschäden können die Summen hier sehr schnell sehr hoch werden. Allgemein empfohlen wird daher eine Deckungssumme von mindestens 3 Millionen.

Die Beträge sind hier in den letzten Jahren stark nach oben gegangen. D.h. wenn Ihr Euch den Versicherungsvertrag Eurer Eltern vornehmt, um Eure Absicherung zu prüfen sollte Ihr auch gleich mal schauen, ob die Deckungssumme da noch dem aktuellen Standard entspricht.

Günstige Tarife für die private Haftpflichtversicherung könnt Ihr unter dem Link unten schnell und unkompliziert vergleichen:

Haftpflichtversicherung für Studenten – Jetzt Tarife vergleichen!

Wofür braucht man die Haftpflichtversicherung überhaupt?

Die Versicherung übernimmt die Kosten für Schäden die man an anderen Personen oder deren Sachen verursacht hat. Das Ganze darf nicht fahrlässig passiert sein und es müssen tatsächlich fremde Personen oder Sachen sein.

Wenn man den eigenen Fernseher, beim Wii spielen, umschmeißt, hat man Pech gehabt. Passiert einem das beim Fernseher des besten Kumpels, ist die private Haftpflichtversicherung am Start. Wenn der Fernseher dem Kumpel auf den Fuß fällt und der deswegen 6 Monate in einer Reha-Klink verbringt, nimmt der Schaden schnell Dimensionen an, die einen ohne Versicherung in existentielle Schwierigkeiten bringen.

Mietsachschäden, Schlüsselverlust und Auslandsaufenthalte sollten abgedeckt sein. Anwälte und Gerichtskosten sind in einigen Tarifen der Haftpflichtversicherung für Studenten abgedeckt.

Außerdem gibt es noch die sogenannte Ausfalldeckung. Die schützt einen, wenn man selbst geschädigt wurde und der Schadensverursacher aber nicht zahlen kann, weil er z.B. über keine eigene Haftpflichtversicherung verfügt.

Gut ist auch, wenn das Thema Gefälligkeitsschäden abgedeckt ist. D.h. wenn man einem anderen einen Gefallen tut z.B. beim Umzug hilft und dabei einen Schaden verursacht ist man auch versichert.

Zu den Extras lohnt ein Blick ins Kleingedruckte. Bei allen Extras gibt es häufig auch extra vereinbarte Beträge, die im Schadensfall maximal übernommen werden.

Wer es ganz genau wissen möchte, der kann sich am besten bei wikipedia einlesen. Hier gibt es einen sehr ausführliche und aktuelle Aufstellungen zu den Leistungen einer Privathaftpflichtversicherung.

In Deutschland ist man mit dem gesamten Vermögen zum Schadensersatz verpflichtet. Eine zu niedrige Deckungssumme der Haftpflichtversicherung ist hier fatal. Die Haftpflichtversicherung für Studenten ist daher wichtig. Sparen kann man mit einem Tarif mit Selbstbehalt. Hier ist man an der Schadensregulierung mit einigen hundert Euro beteiligt, kann aber im Gegenzug bei den laufenden Beiträgen sparen.

Abschlussarbeit – typische Stolperfallen

Das Schreiben der Abschlussarbeit stellt für so manchen Studenten eine Herausforderung dar. Schon mit guten Vorsätzen und dem Anfang tun sich viele schwer – und dabei ist ein gelungener Einstieg besonders wichtig. Der Erfolg hängt allerdings nicht nur vom Inhalt ab, sondern auch von anderen Faktoren.

Formale Hürden

Das A und O einer jeden Abschlussarbeit ist die Formatierung. Die meisten Hochschulen legen selbst fest, welche Vorgaben zu erfüllen sind und stellen oftmals sogar entsprechende Vorlagen zur Verfügung. Ist dies nicht der Fall, gelten die einfachen Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens. So müsst ihr beispielsweise auf den korrekten Aufbau eurer Arbeit achten. Diese hat sich aus der Titelseite, dem Inhaltsverzeichnis, einem Abstract und einem Literaturverzeichnis zusammenzusetzen. Wurden Grafiken, Tabellen oder Symbole eingefügt, sind entsprechende Verzeichnisse anzuhängen. Gleiches gilt für die Nutzung von Abkürzungen. Auf dem Titelblatt muss nicht nur der Name der Hochschule und des Betreuers genannt werden, sondern auch der jeweilige Fachbereich, die Art und das Thema der Arbeit und der Abgabetermin. Wichtig sind auch die Angaben zum Verfasser: Neben dem Vor- und Nachnamen ist auch die Bezeichnung des Studienganges, die Anzahl der Fachsemester und die Immatrikulationsnummer aufzuführen. Eure Adresse und Telefonnummer solltet ihre ebenfalls angeben. Die Seitenzählung ist Pflicht. Dabei wird das Titelblatt zwar mitgezählt, eine Kennzeichnung erfolgt jedoch nicht. Das Inhaltsverzeichnis ist ebenfalls von großer Bedeutung: Es bietet einen ersten Überblick und lässt bereits Rückschlüsse auf die Qualität der Arbeit zu. Im folgenden Fließtext haben die Überschriften eine unterschiedliche Wertigkeit und werden stets linksbündig geschrieben. Der Zeilenabstand wiederum beträgt zumeist anderthalb Zeilen, kann aber – wie auch die Seitenränder – individuell festgelegt werden.
(Mehr zum Aufbau)

Plagiate – mehr als nur ein Kavaliersdelikt

Die Abschlussarbeit muss zwingend eigenständig verfasst werden: Fremde Hilfe dürft ihr grundsätzlich nicht in Anspruch nehmen. Darüber hinaus müssen die Gedanken und Ausführungen dritter Personen durch Fußnoten und Quellenangaben deutlich gekennzeichnet werden – selbst dann, wenn sie nicht wörtlich übernommen wurden. Die Einhaltung dieser Vorgaben ist im Rahmen einer eidesstattlichen Erklärung schriftlich zu versichern. Diese müsst ihr unter Angabe von Datum und Ort unterschreiben. Im Falle eines Verstoßes droht sowohl die Aberkennung der Prüfungsleistung als auch die Einleitung eines Verfahrens wegen Betrugs.

Zitierfähige und -würdige Quellen

Grundsätzlich gilt: Quellen dürfen nur dann zitiert werden, wenn sie von Dritten eingesehen und überprüft werden können. Unproblematisch ist dies zum Beispiel bei publizierten Büchern und in Zeitschriften veröffentlichten Aufsätzen. Anders sieht es aus, wenn interne Unternehmenspapiere oder Diplomarbeiten als Quellen dienen sollen. Sie können von anderen Personen in der Regel nur schwer beschafft werden. Wenn ihr sie trotzdem nutzen wollt, solltet ihr vorsichtshalber nicht nur den Namen des Urhebers nennen, sondern auch seine Adresse. Zu den nicht zitierwürdigen Quellen zählen vor allem belletristische Werke, Vorlesungsskripte und Publikumszeitungen – sie halten dem wissenschaftlichen Anspruch nicht stand.

Rechtschreibung und Grammatik

Natürlich kommt es nicht allein auf die formale Gestaltung der Ausarbeitung an. Einfluss auf die Bewertung hat auch die orthografische und grammatikalische Korrektheit des Textes. Vor diesem Hintergrund ist die Korrekturlesung durch Dritte zu empfehlen. Im Idealfall sind diese fachfremd und haben von der jeweiligen Materie keine Ahnung. So nämlich kann gleich auch die verständliche Erklärung der wesentlichen Grundlagen sichergestellt werden.

Die richtige Bindung

Abschlussarbeiten müssen in der Regel in mehrfacher Ausführung und in gebundener Form beim zuständigen Prüfungsamt eingereicht werden. Grundsätzlich könnt ihr den Druck online z.B. bei diplomarbeitendruckerei.de beauftragen oder im örtlichen Copyshop vornehmen lassen. Beachtet jedoch, dass viele Hochschulen Klemm- und Spiralbindungen ausschließen: Hier besteht die Möglichkeit, einzelne Seiten nachträglich herauszunehmen, hinzuzufügen oder auszutauschen.

An die Zukunft gedacht?

Als Rotkäppchen vor langer, langer Zeit auszog, um ihrer kranken Großmutter Kuchen und Wein zu bringen, tickten die Uhren noch anders. Die Sorge und Versorgung der liebsten Liebenden oblag der Familie.

Und  heute?

Heute wäre Rotkäppchen wahrscheinlich Vorstandsvorsitzende bei einem großen Modelabel, würde neue Trends mit roten Kappen setzen, viel Geld verdienen, um die Welt reisen, Geschäftstermine einhalten … etc.

Doch, was wäre dann mit der Großmutter? Wer kümmert sich um die arme, kranke Frau? (Und was passiert mit mir, wenn ich Großmutter / -vater bin?) Müssen wir irgendwann mal alle in ein Heim?

Nein, nein, nein … rein ins Heim, das muss nicht sein! Denn hier kommen Linara die Möglichkeiten der Altenbetreuung ins Spiel! Linara vermittelt Betreuungskräfte, die rund um die Uhr bei den Liebsten verweilen, so dass diese sorgenfrei in ihrem trauten Heim verbleiben können. Zudem garantiert Linara beste Betreuung und diese bleibt vor Ort für 24h und das 30 Tage im Monat und 365 Tage im Jahr. Also ein Rundum-Sorglos-Paket.

In der Höher-Schneller-Weiter-Gesellschaft, die uns jeden Tag antreibt und alles von uns fordert, bleibt nicht selten wenig Zeit für unsere Angehörigen. Diese in liebevolle Hände zu geben und nicht abzuschieben, ist genau so in unserem Interesse, wie es das wäre, wenn wir einmal alt sind.

Zu den wichtigsten Aufgaben von Linara gehören dabei pflegerische Alltagshilfen, Betreuung, hauswirtschaftliche Versorgung und Begleitung zu Arztterminen. Damit diese Unterstützungsmaßnahmen auch Vertrauenssache sind und bleiben, gibt es einen persönlichen Ansprechpartner bei Linara, der immer schnell und zuverlässig bei allen Fragen zur Seite steht.  Somit wird schlussendlich allen geholfen: Die Großeltern (oder wir, wenn wir mal alt sind) können einen würdevollen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Kinder und Enkel können mit ihren Liebsten die schönsten Momente teilen, ohne dass sie die verpflichtenden Alltagsgeschäfte verbindlich mitgestalten müssen.

Na dann Rotkäppchen … auf zum nächsten Termin! Aber vergiss nicht, gelegentlich bei deiner Großmutter vorbeizuschauen!

Keine Angst vor der ersten Steuererklärung

Jeder hat schon einmal davon gehört. Es ist ein großes, wissbegieriges Monster aus zahllosen Fragebögen, Anträgen und Belegen – die Steuererklärung. Sicher fragst du dich: Muss ich die unbedingt machen? Was bringt sie mir denn überhaupt?

Die Antwort lautet: Bares Geld! Denn mithilfe der Steuererklärung erhältst du zu viel gezahlte Steuern zurück. Wie das geht, verraten wir dir jetzt.

Wie zähme ich das Steuermonster?

Als Arbeitnehmer bist du in Deutschland in der Regel dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben, insbesondere wenn du Einkünfte aus mehreren Quellen beziehst (z.B. Nebeneinkünfte, Lohnersatzleistungen). Du kannst aber auch freiwillig eine Steuerklärung einreichen und das wird in 9 von 10 Fällen mit Steuerrückzahlungen belohnt.

Eine Steuererklärung ist im Grunde eine schriftliche Mitteilung an dein zuständiges Finanzamt, im dem du deine jährlichen Einkünfte und Aufwendungen angibst. Anhand dieser wird errechnet wie hoch die Steuern sind, die du zahlen musst. Falls du bereits zu viele Steuern gezahlt hast, erhältst du dieses Geld zurück.

Wie kann ich Steuern sparen?

Du solltest möglichst schon zu Beginn des Jahres Rechnungen und Belege sammeln und ordnen, die bei deiner Steuererklärung wichtig sein könnten. Damit sparst du später Zeit und verlierst nicht den Überblick.

In deiner Steuererklärung kannst du Ausgaben für Medikamente, Spenden oder Versicherungsbeiträge geltend machen. Auch Kosten für Weiterbildungen, Bewerbungen oder die tägliche Fahrt zur Arbeit – so genannte Werbungskosten – können von der Steuer abgesetzt werden.

Werbungskosten im Umfang von 1.000 Euro stehen jedem Arbeitnehmer jährlich zu. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viele Wochen oder Monate du innerhalb eines Jahres gearbeitet hast.

Die gesammelten Belege reichst du mit deiner Steuererklärung beim Finanzamt ein und erhältst daraufhin postalisch einen Steuerbescheid mit der Höhe deiner zu zahlenden Steuern bzw. der Summe, die du zurückerhältst.

Freiwillige Steuererklärungen kannst du übrigens bis zu vier Jahren nachreichen.

Alle Informationen zur ersten Steuererklärung findest du auf passenden Webseiten, bei einem Steuerberater oder bei deinem zuständigen Finanzamt.

Viel Spaß beim Sparen. Es lohnt sich!

Michael Walser
Auslandskrankenversicherung für Weltenbummler

Das Fernweh ruft und die Koffer sind gepackt, doch habt ihr auch wirklich an alles gedacht? Was für euren Auslandsaufenthalt auf jeden Fall nicht fehlen darf, ist eine Auslandskrankenversicherung. Egal ob ein Kurztrip, eine Sprachreise oder ein längerer Aufenthalt im Ausland für ein Auslandssemester oder Work & Travel, ihr solltet euch absichern! Das geht mit der Auslandskrankenversicherung Student zu Topkonditionen und kleinem Preis.

Auslandskrankenversicherung, muss das denn sein?

Auch wenn es sicher das letzte ist, woran ihr denken wollt, krank werden kann man überall. Tritt der Ernstfall ein solltet ihr wissen, dass die Krankenversorgung im Ausland häufig nicht mit der in Deutschland zu vergleichen ist.

allmaxx und die DKV wissen wie wichtig Auslandsaufenthalte für Studenten sind und haben mit der Auslandskrankenversicherung Student ein Angebot entwickelt, was genau auf eure Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Die Auslandskrankenversicherung Student greift da, wo eure heimische Krankenversicherung nicht weiterhelfen kann. Mit der europäischen Versicherungskarte habt ihr zwar einen Basisschutz, seid aber definitiv nicht für alle Eventualitäten gewappnet und im nichteuropäischen Ausland hilft sie euch oft gar nicht weiter. Ob Privatrechnungen, längere Krankenhausaufenthalte oder der Rücktransport nach Hause – nicht alle Leistungen sind inklusive und können extrem teure werden.

Deine Vorteile mit der studentischen Auslandskrankenversicherung

Mit der Auslandskrankenversicherung Student bekommt ihr einen weltweiten Rundumschutz zu super Konditionen. Der Versicherungsbeitrag richtet sich nach der Länge eures Aufenthaltes. So bezahlt ihr nicht wie bei anderen Versicherungen für einen Schutz, den ihr gar nicht in Anspruch nehmt. Mit unserem Formular könnt ihr hier ganz einfach die Höhe eures Beitrages ausrechnen.

Mit der Auslandskrankenversicherung Student werden ärztliche Leistungen, Transport und Behandlung im Krankenhaus, Arznei- und Verbandsmittel sowie der Krankenrücktransport zu 100% übernommen. Auch Zahnarztkosten werden während der Vertragslaufzeit mit bis zu 500 Euro übernommen und mit dem 24-Stunden-Notrufservice ist die Auslandskrankenversicherung Studentgenau dann zur Stelle, wenn ihr sie braucht. So könnt ihr eure Reisen unbesorgt genießen.

Michael Walser